Wartung Ihres Abflusses in Münster

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Erhalten Sie hier einige Tipps und Tricks wie Sie Ihre Rohre und Abflüsse langfristig vor Schäden schützen können. Falls Sie Fragen haben, setzen Sie sich gerne persönlich mit uns in Verbindung, wir sind gerne für Sie da und helfen Ihnen weiter. Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie noch heute an und erfahren Sie mehr. Wir freuen uns auf Sie!

Tipps und Tricks für Ihre Rohre

So beugen Sie einer Rohrverstopfung vor, denn Sie wissen ja: Vorbeugen ist besser als Sanieren.


BENUTZEN SIE BITTE KEINE CHEMISCHEN ROHRREINIGER. Diese helfen nur selten und schaden der Umwelt, Ihrer Installation und vor allem Ihrem Geldbeutel.


WEISEN SIE IHRE FAMILIE DARAUF HIN: Tampons, Binden etc. gehören nicht in die Toilette. Sie sind eine der Hauptverstopfungsursachen.


WASSER SPAREN IST OK, ABER... um etwas aus der Toilette wegzuspülen braucht es nun mal Wasser. Stellen Sie daher die Wassermenge der Toilettenspülung nicht zu knapp ein, sonst läuft nur das Wasser weg und der “Rest” bleibt in der Leitung liegen.


ESSENSRESTE GEHÖREN NICHT IN DIE TOILETTE: Die Einzigen, die Ihnen dafür danken, sind die Ratten.


VORSORGE: Sichere Warnsignale für eine drohende Verstopfung sind übler Geruch, langsames Ablaufen oder Gluckern. Dies ist stets ein Hilferuf des Rohres, weil es das Wasser wegen einer drohenden Verstopfung nicht ordentlich ableiten kann. Hier können Sie selbst sehr leicht vorbeugen, indem Sie regelmäßig, z. B. monatlich, ein „einfaches“ Spülmittel (z. B. FIT in Grün) in die Abflüsse von Küche, Dusche und Badewanne geben. Lassen Sie ca. 150-200 ml (ca. ein Glas voll) Wasser nachlaufen und warten dann 20-30 Minuten und spülen Sie mit viel heißem Wasser ordentlich nach. Hierdurch können Sie Ablagerungen durch Fett und Kalk sowie Anhaftungen daran effektiv vorbeugen.


NOCH EIN WICHTIGER HINWEIS: Die regelmäßige und professionell durchgeführte Wartung verhindert nicht nur solche Verstopfungen, die durch jahrelange Nutzung und die damit verbundenen zunehmenden Ablagerungen entstehen. Rohrverstopfungen, z. B. aufgrund von Wurzeleinwüchsen und Rohrabsackungen, lassen sich genauso wie die starken Querschnittsverengungen bei stark fettführenden Leitungen vorhersehen und durch eine regelmäßige Wartung vermeiden. Nach wie vor gilt: Vorbeugen ist besser als Sanieren!